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Realschule plus Niederzissen • Die Schule mit Ausbildunsgarantie

Jugendliche der Realschule plus Niederzissen schnuppern „heiße Luft“ am Nürburgring

„Nürburgring“. „Grüne Hölle“. „DTM“ – All das sind Begriffe, die das Herz eines jeden Automobilsport-Fans höher schlagen lassen. Aber auch Begriffe, die die meisten von uns nur von der Stimme des Sportreporters aus Radio oder Fernsehen kennen.

Für etliche Schüler der achten Klassen der Realschule plus Niederzissen blieb es jedoch am Wochenende nicht bei der Fernsehübertragung. Ihnen bot sich die Gelegenheit im Rahmen des „BIG – Projektes“ ein DTM-Rennen am Ring live zu sehen und dabei direkt auch noch einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können. Hatten sie doch am Montag bereits den DTM-Rennstall von Stefan Reinhold in Niederzissen besichtigt und dabei gesehen, wie schnell und professionell dort gearbeitet wird, so war der Besuch am Ring zum 15. Lauf der DTM die passende und logische Fortsetzung dazu.

Bei dem Aufenthalt am Samstag konnten die Schüler nicht nur in Eigenregie das Außengelände mit dem Fahrerlager und den dort aufgestellten Fahrzeugen besichtigen, sondern ihnen wurden im Rahmen einer organisierten Führung auch Einblicke in das Zeitnahmebüro, die Reporterkabine und auch in das Pressezentrum gewährt. Außerdem konnten sie selbst das unbeschreibliche Gefühl erleben, einmal auf dem Siegertreppchen oberhalb der Boxengasse zu stehen.

Schließlich kam dann um 13.30 Uhr das Highlight des Tages: Das Zusehen bei einem spektakulären DTM-Rennen von der Tribüne aus. Neben der beeindruckenden Geschwindigkeit der Fahrzeuge dürfte hier den Schülern vor allem die ohrenbetäubende Lautstärke der Wagen in Erinnerung bleiben.

Den krönenden Abschluss des Tages bot dann ein Foto-Shooting mit dem Sieger des Rennens, Maxime Martin aus dem Team RMG, also dem eigenen Rennstall. „Ein Rennfahrer zum Anfassen“, freuten sich Einige. „So müsste Schule immer sein“, meinten Andere. Und „das war echt voll cool“, waren sich alle einig, bevor sie den Heimweg antraten.

Und wer weiß - vielleicht hat es ja den Ein oder Anderen so beeindruckt, dass er sich dazu entschließt, in zwei Jahren eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker zu beginnen.

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